Aktuell

NEUERSCHEINUNG:

Der Schott-Verlag hat Philipp Ortmeiers Stabat Mater für Sopran solo, gemischten Chor (SATB) und Streichorchester veröffentlicht. Stimmensatz, Dirigierpartitur und Klavierauszug gibt es hier zum Bestellen und zum Download:

Stabat Mater bei Schott →

 

Termine

Samstag, 1.12.2018, 16.00 Uhr
Freyung, Kurhaus: Vernissage Kunstverein Wolfstein

APFELSTERN

Violine: Elisabeth Merklein
Violoncello: Philipp Ortmeier

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Sonntag, 27.1.2019, 17.00 Uhr

Passau, Festsaal Schloss Freudenhain: 100 Jahre PKV

AUF SCHMALEM GRAT

Klarinette: Gregor Illitsch
Streichquartett des Passauer Konzertvereins
Einstudierung: Markus Eberhardt

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Vita

Philipp Ortmeier, geboren 1978 in Passau, begann bereits im Kindesalter zu komponieren und lernte Klavier, Violoncello und Schlagwerk. Er studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Italianistik in Würzburg, Wien, Padua und Krakau und promovierte 2010 über die russische Komponistin Sofia Gubaidulina. Er leitet die Volksmusikakademie in Freyung und führt sein eigenes Busunternehmen »Omnibus Ortmeier«, das Menschen für Kunst und Kultur mobil macht.

Ortmeier komponiert weltliche und geistliche Musik für Orchester-, Chor- und Kammerbesetzungen. Seine Werke werden im In- und Ausland aufgeführt, darunter Serbien, Italien, Polen und Japan. Er schuf Kompositionen u. a. für das Architekturmuseum Frankfurt, das Bistum Passau, das Ensemble Harmonia Unitatis, das Freilichtmuseum Finsterau, den Passauer Konzertverein und die Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie Mainkofen. Seit 2011 verfasst er regelmäßig die Bühnenmusik für das Theaterprojekt »KULTURmobil«. 2017 gewann er mit »Mache dich auf« den Kompositionswettbewerb der Diözese Passau.

 



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Werk

Die Musik von Philipp Ortmeier soll berühren und zu Herzen gehen. Sie hat das Ziel, sinnliches und geistiges Erleben zu vereinen. Ihr Klang ist neu, schreckt aber nicht ab.

Ortmeiers Stil ist gekennzeichnet durch repetitive und minimalistische Strukturen, die mit satten Klangflächen und schlichter Melodik kombiniert werden. Die Harmonik basiert auf traditioneller Dur-Moll-Tonalität, angereichert mit Dissonanzen – etwa durch chromatische Skalen oder diatonische Cluster. Die rhythmische Komponente wird durch Pattern und metrische Wechsel stark betont.

Zu Ortmeiers Inspirationen zählen neben Franz Schubert, Anton Bruckner und Dmitri Schostakowitsch auch zeitgenössische Komponisten wie Arvo Pärt, Henryk Górecki und Philip Glass sowie Meister der Filmmusik, u. a. John Barry und Ennio Morricone.

 



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Hörbeispiele

 



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